MVZ-Controlling auf EBM-Einzelleistungsebene.
Ein MVZ mit vielen Fachbereichen steuert man nicht mit einer Quartalssumme. Unser Demo-MVZ hat 38 Fachbereiche – und für jeden sehen Sie Leistungen, Budgetlogik und Personalkapazität einzeln.
Was MVZ-Controlling zeigt
EBM-Einzelleistungen
Häufigkeit, Bewertung und Erlösanteil je EBM-Ziffer – je Fachbereich und im Quartalsvergleich.
RLV/QZV vs. extrabudgetär
Welcher Erlösanteil unterliegt der Budgetierung, wo liegt extrabudgetäres Potenzial – sauber getrennt statt vermischt.
38 Fachbereiche im Drilldown
Vom MVZ-Gesamtblick in jeden einzelnen Fachbereich: Fälle, Erlöse, Erlös je Fall, Trend.
Ärztliche Kapazität
Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen und Assistenzpersonal: Kapazität, Kosten und Leistung je VZÄ.
Fall- & Erlösentwicklung
Quartalsverläufe je Fachbereich – Katalog- und Mengeneffekte werden sichtbar statt vermutet.
Betriebsergebnis-Näherung
Von Erlösen über Personal- und Sachkosten zur Ergebnis-Näherung – als Startpunkt für ein Kostenstellenmodell je Fachbereich.
MVZ-Controlling: Kennzahlenlogik im Detail
MVZ-Kennzahlen unterscheiden sich fundamental von der Erlöslogik eines Krankenhauses oder einer Einzelpraxis: Ein Medizinisches Versorgungszentrum mit mehreren Fachbereichen lebt von der EBM-Systematik – Regelleistungsvolumen (RLV), qualifikationsgebundene Zusatzvolumina (QZV) und extrabudgetäre Leistungen greifen ineinander, und jeder Fachbereich hat seine eigene Budgetlogik. Ein MVZ-Controlling-Dashboard, das nur die Quartalssumme zeigt, verschleiert genau die Fragen, die eine kaufmännische Leitung beantworten muss: Welcher Fachbereich trägt das Ergebnis, wo verpufft RLV-Volumen ungenutzt, und wo lohnt sich der Ausbau extrabudgetärer Leistungen?
Medizincontrolling auf EBM-Einzelleistungsebene bedeutet: Häufigkeit und Bewertung jeder EBM-Ziffer, Erlösanteil je Fachbereich, und eine Trennung zwischen budgetierten und extrabudgetären Erlösen, die sonst in einer Sammelposition verschwindet. Für ärztliche Leitungen mit Personalverantwortung kommt die Kapazitätsseite dazu: Kosten und Leistung je Vollzeitäquivalent, über Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen und Assistenzpersonal hinweg vergleichbar gemacht.
Als externes Controlling für MVZ und Facharztzentren liefert MVZ-Controlling genau diese EBM-Auswertung als Festpreis-Dashboard – ohne dass Sie eine eigene Medizincontrolling-Abteilung aufbauen müssen, und ohne monatliche BI-Lizenzkosten pro Nutzer.
Häufige Fragen
Woher kommen die Daten?
Aus den Abrechnungs- und PVS-Exporten, die Ihr MVZ ohnehin erzeugt. Ein Data Warehouse ist nicht Voraussetzung.
Können Deckungsbeiträge je Fachbereich ausgewiesen werden?
Ja – dafür bauen wir schrittweise ein Kostenstellenmodell mit direkt zurechenbaren Kosten und verursachungsgerechter Umlage der Zentralkosten auf.
Eignet sich das auch für kleinere MVZ?
Ja. Die Demo zeigt bewusst ein großes MVZ; die gleiche Logik funktioniert ab zwei Fachbereichen.
Welche MVZ-Kennzahlen sind für die Geschäftsführung am wichtigsten?
Erlös je Fachbereich, RLV-Ausschöpfung, extrabudgetärer Erlösanteil und Personalkosten je VZÄ – diese vier Größen zeigen am schnellsten, wo Handlungsbedarf besteht.
Was kostet ein MVZ-Controlling-Dashboard?
Der Rahmen hängt von der Anzahl der Fachbereiche und Datenquellen ab – Details auf unserer Seite „Preise & Ablauf".
Welche Ihrer Fachbereiche tragen das Ergebnis – und welche nicht?
Im Erstgespräch klären wir Datenlage und Kennzahlenbedarf Ihres MVZ.